"Liebe therapeutische Kollegen...

sich in seinem Wissen und Können von seinen Kollegen zu unterscheiden, ist die große Kunst, um in Bereichen tätig sein zu können, in denen der Therapeut noch therapeutisch und diagnostisch herausgefordert arbeiten kann.
Aus diesem Grund bieten wir praxisrelevante und aus der therapeutischen Erfahrung sehr sinnvolle Ausbildungen an, mit denen Ihr Euch haupt- oder nebenberuflich Nischen suchen könnt, in denen Ihr Kunden und nicht Patienten betreut.
Tätigkeiten in Sportvereinen, im Personaltraining oder in Freizeitanlagen und Fitnessstudios sind vielschichtig und werden immer häufiger gesundheitsorientiert ausgerichtet.
Qualifizieren Sie sich... um sich von einfachen Fitnesstrainern und für Patienten ausgebildeten Physiotherapeuten zu unterscheiden.
Nutzen Sie Ihr bereits erlerntes Anatomisch-physiologisch-pathologisches Wissen und setzen sie es funktionell und erfolgeich in der Sekundär-, Primär- und Tertiarprävention um.


Das "nicht Diagnostizieren und Therapieren dürfen" mit der gesetzliche Weisungsgebundenheit an eine ärztlich Verordnung hat sich durch eine  Veränderung der Gesetzgebung mit dem sektoralen HEILPRAKTIKER für Physiotherapie relativiert, sodass eine eingeschränkte Heilkundeerlaubnis auf dem Gebiet der Physiotherapie erlangt werden kann.

Das grosse Thema der Osteopathie und Krankenkassen und Delegationsfähigkeit ist auch schon in mehreren Gerichtsinstanzen wiederholt entschieden. Wollt Ihr als Osteopath/-in tätig sein, erfodert das die Heilkunderlaubnis ohne Bestallung, sprich die erfolgreiche Absolvuierung der HEILPRAKTIKERprüfung.

Und das bedeutet und ist die schon immer für Euch und von Euch geforderte therapeutische und funktionell diagnostische Freiheit!"

 

Jörg Meyer